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News und Sport

Die Sportwoche gratuliert Pierre Littbarski ….

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… der heute 60 Jahre alt ist.
(GM) Obwohl am 16. April 1960 in Berlin geboren, verbindet man Pierre Littbarski in der Hauptsache mit dem 1.FC Köln. Zu den Geißböcken kam der nur 168 cm große, technisch versierte – und deutlich O-beinige Angreifer mit 18 Jahren und absolvierte in den folgenden acht Jahren 234 Bundesligaspiele, in denen er 89 Tore erzielt. 1983 wurde er mit dem 1.FC Köln DFB-Pokalsieger. Im Finale, gegen den Stadtrivalen, Fortuna Köln, erzielte er den spielentscheidenden Treffer.
Den größten Erfolg seiner Karriere feierte er allerdings 1990 mit der deutschen Nationalmannschaft, als er in Italien den WM-Titel errang, nachdem er bei den beiden vorausgegangenen WM-Turnieren jeweils Vize-Weltmeister geworden war. Insgesamt trug er in 73 Länderspielen das DFB-Trikot und erzielte dabei 18 Tore.

Nach einem einjährigen Gastspiel bei Racing Straßburg – 1986/87 – kehrte „Litti“, wie er im allgemeinen Sprachgebrauch genannt wurde, wieder zum 1.FC Köln zurück, wo er bis 1993 spielte, um dann in die neugegründete J-League nach Japan zu wechseln. In Japan erfreut er sich auch heute noch großer Beliebtheit und arbeitete dort, nach Beendigung seiner aktiven Karriere, bei mehreren Vereinen als Trainer. In der Bundesliga war Pierre Littbarski zeitweise als Co-Trainer bei Bayer Leverkusen und dem VfL Wolfsburg tätig.

Seit dem 1. Juli 2018 ist Pierre Littbarski bei den „Wölfen“ als Markenbotschafter im Amt und nimmt für den VfL repräsentative Aufgaben im Rahmen von Marketing- und PR-Aktivitäten im In- und Ausland wahr.

Die Sportwoche und Metropoljournal wünschen Pierre Littbarski zum 60. Geburtstag alles Gute.

POL-MA: Schriesheim, Rhein-Neckar-Kreis: Schlachtabfälle im Wald entsorgt - Zeugen gesucht!

16.04.2020 – 11:25

Polizeipräsidium Mannheim

PolBW
Schriesheim / Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Bereits am Sonntagmorgen um 9 Uhr wurde eine Spaziergängerin im Waldgebiet Schriesheim auf Müllsäcke mit tierischen Abfällen aufmerksam. Neben den nicht für den Verzehr geeigneten Nebenprodukten befanden sich darin auch die Köpfe der insgesamt vier Ziegen.

Die Beamten des Polizeipostens Schriesheim haben die Ermittlungen aufgenommen und suchen in diesem Zusammenhang nach Zeugen. Es ist davon auszugehen, dass die Tierabfälle zwischen dem 11.04. und dem 12.04. im Gewann Pappelbach oberhalb des Schützenhauses abgelegt wurden. Zeugen oder Hinweisgeber werden gebeten, sich unter 06203 61301 an die Ermittler zu wenden.

POL-PDLU: (Hochdorf-Assenheim) Fahrer unter Einfluss von THC

16.04.2020 – 08:51

Polizeidirektion Ludwigshafen

rauchen
Hochdorf-Assenheim (ots)

Ein Zeuge meldete der Polizei, dass er gerade einen Mann beim Rauchen eines Joints beobachtet habe. Dieser Mann sei dann in sein Fahrzeug gestiegen und weggefahren. Das Kennzeichen teilte er ebenfalls der Polizei mit. Eine Streife der Polizeiinspektion Schifferstadt traf den 55-jährigen Mann an seiner Wohnanschrift an, als er gerade dabei war, seinen Wagen einzuparken. Ein freiwillig durchgeführter Urintest verlief positiv auf THC. Der Mann musste die Beamten zur Dienststelle begleiten, wo ihm durch einen Arzt eine Blutprobe entnommen wurde. Ihn erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Sein Führerschein ist sichergestellt und die Fahrerlaubnisbehörde über den Vorfall informiert worden.

POL-PDLU: (Altrip) Mehrere Anrufe falscher Polizeibeamte

16.04.2020 – 08:50

Polizeidirektion Ludwigshafen

telefonPixabay
Altrip (ots)

Im Ortsgebiet von Altrip haben gestern in der Zeit zwischen 19:30 und 19:45 Uhr mehrere Anwohner einen Anruf von einem angeblichen Mitarbeiter des Polizeipräsidiums Mannheim bzw. Karlsruhe bekommen. Er stellte scheinbar überall die gleiche Frage und versuchte, sich nach Wertsachen und dem Kontostand zu erkundigen. Alle Bürger haben den Betrugsversuch sofort erkannt und das Gespräch beendet. Es ist kein Schaden entstanden.

POL-PDLU: (Dannstadt-Schauernheim) Fahrer unter Alkoholeinfluss

16.04.2020 – 08:49

Polizeidirektion Ludwigshafen

Polizei4
Dannstadt-Schauernheim (ots)

Am späten Mittwochabend gegen 23:35 Uhr kontrollierte eine Streife der Polizeiinspektion Schifferstadt Am Rathausplatz einen Pkw. Bei der Kontrolle erlangten die Beamten bei dem Fahrer Hinweise auf den Konsum von Alkohol. Ein freiwillig durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 0,56 Promille. Der 38-jährige musste die Polizisten daraufhin zur Dienststelle begleiten, wo er eine weitere Atemalkoholmessung an einem gerichtsverwertbaren Gerät durchführte. Das Ergebnis lag hier bei 0,68 Promille. Ihn erwartet nun ein Ordnungswidrigkeitenverfahren wegen Trunkenheit im Verkehr. Außerdem ist die Fahrerlaubnisbehörde über den Vorfall informiert worden.

Die Stadt Mannheim führt vom 20. bis 24. April in folgenden Straßen

Geschwindigkeitskontrollen nächste Woche

Radar Mannheim d168e0a3f0e15179bff7a5e3bc10c5c5

Radarkontrollen durch:

Grenadierstraße – Geibelstraße – Käfertaler Straße – Kronenburgstraße – Külsheimer Straße – Lüderitzstraße – Mallaustraße – Marianne-Cohn-Straße – Mudauer Ring – Murgstraße – Osterburger Straße – Mutterstadter Platz – Rheinauer Ring – Rohrhofer Straße – Römerstraße – Rotterdamer Straße – Storchenstraße – Wachenburgstraße – Wilhelm-Peters-Straße – Winterstraße – Zum Herrenried

Kurzfristige Änderungen oder zusätzliche Messstellen sind aus aktuellem Anlass möglich.

40. Aktuelle Meldung zu Corona 15.04.2020

corona

1. Aktuelle Fallzahlen
2. Gremiensitzungen
3. Bestehende Allgemeinverfügung zu Aufenthaltsverboten im Stadtgebiet verlängert
4. Stadtraumservice: Grünschnitt- und Sperrmüllabholung laufen wieder an

1. Aktuelle Fallzahlen - Aktuelle Fallzahlen - Zahl der nachgewiesenen Corona-Fälle in Mannheim steigt auf 402

Dem Gesundheitsamt Mannheim wurden bis heute Nachmittag, 15.04.2020, 16.00 Uhr, 4 weitere Fälle von nachgewiesenen Coronavirus-Infektionen gemeldet. Damit erhöht sich die Zahl der bestätigten Fälle in Mannheim insgesamt auf 402. Die weit überwiegende Zahl aller in Mannheim bislang nachgewiesenen Infizierten zeigen nur milde Krankheitsanzeichen und können in häuslicher Quarantäne verbleiben.

Das Gesundheitsamt ermittelt nun die weiteren Kontaktpersonen aller nachgewiesen Infizierten, insbesondere im Bereich der sogenannten vulnerablen Gruppen, nimmt Kontakt mit diesen auf und begleitet diese während der häuslichen Quarantäne. Alle beteiligten Ärzte, Gesundheitsbehörden sowie das Kompetenzzentrum Gesundheitsschutz am Landesgesundheitsamt arbeiten dabei eng zusammen.

Bislang sind in Mannheim 222 Personen genesen, die häusliche Quarantäne wurde bei ihnen aufgehoben.

2. Gremiensitzungen

Die Sitzung des Hauptausschusses am 21.04.2020, um 16.00 Uhr findet im Ratssaal statt. Zuschauer*innen müssen sich vorab per Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein. anmelden. Die Anzahl der Zuschauer*innen ist auf zehn begrenzt.

3. Bestehende Allgemeinverfügung zu Aufenthaltsverboten im Stadtgebiet verlängert

Zur Verhinderung der Verbreitung von COVID-19 hat die Stadt Mannheim die bestehende Allgemeinverfügung zu Aufenthaltsverboten im Stadtgebiet verlängert. Die Orte, an denen ein Aufenthaltsverbot gilt, haben sich hierdurch nicht verändert.
Die bisherige Verfügung der Stadt galt zunächst nun bis Ende dieser Woche. In Anlehnung an die Rechtsverordnung des Landes wurde der Zeitraum nun bis zum 14. Juni verlängert. Die Allgemeinverfügung ist unter https://www.mannheim.de/de/informationen-zu-corona/aktuelle-rechtsvorschriften einsehbar.
Zusätzlich werden an öffentlichen Plätzen Schilder angebracht, die in mehreren Sprachen auf die aktuellen Verhaltensregeln hinweisen, beispielsweise, dass Ansammlungen vermieden werden sollen und Abstand gehalten werden soll. Sollten sich an der Verordnung des Landes Veränderungen ergeben, wird in Mannheim neu entschieden werden.

4. Stadtraumservice: Grünschnitt- und Sperrmüllabholung laufen wieder an

Link zur Meldung: https://www.mannheim.de/de/nachrichten/gruenschnitt-und-sperrmuellabholung-laufen-an

POL-MA: Heidelberg: Solidaritätsbekundung von rund 150 Personen vor Kriminalpolizeidirektion Heidelberg

15.04.2020 – 18:03

Polizeipräsidium Mannheim

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Heidelberg (ots)

Am Mittwoch, den 15. April 2020 kam es vor dem Dienstgebäude der Kriminalpolizeidirektion Heidelberg in der Römerstraße zu einer Solidaritätsbekundung von rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern. Tags zuvor hatte ein Anmelder per Internet zunächst zu einer Versammlung um 12.30 Uhr aufgerufen, die er auf Intervention der Stadt Heidelberg mit Hinweis auf die Corona-Bestimmungen jedoch wieder zurückzog.

Dennoch fanden sich am frühen Mittwochnachmittag vor dem Polizeigebäude in der Spitze rund 150 Unterstützer einer Heidelberger Rechtsanwältin ein. Mit ihrer Anwesenheit bekundeten sie ihre Solidarität mit der Juristin, die an diesen Tag zu ihrer Vernehmung in einem Strafverfahren polizeilich vorgeladen war.

Ansammlungen in dieser Größenordnung sind durch die derzeitige Corona-Verordnung nicht erlaubt. In der Anfangsphase wurden die Abstandsregelungen der Corona-Verordnung von den Teilnehmerinnen und Teilnehmern eingehalten. Im weiteren Verlauf und mit zunehmender Teilnehmerzahl jedoch immer weniger beachtet.

In Abstimmung mit der Versammlungsbehörde und dem Rechtsamt der Stadt Heidelberg verzichtete die Polizei aus Verhältnismäßigkeitsgründen darauf, Maßnahmen gegen die Teilnehmer vorzunehmen. Gegen 15.00 Uhr hatte sie sich die insgesamt friedlich verlaufene Solidaritätsbekundung selbständig aufgelöst.

Eine Teilnehmerin hatte in ihrer Ansprache öffentlich für eine Demonstration am kommenden Samstag geworben. Wegen des Verdachts, öffentlich zur Begehung von Straftaten aufgerufen zu haben, wurden Ermittlungen gegen sie eingeleitet.

Virtueller Museumsbesuch Historisches Museum der Pfalz lädt zur Online-Führung ein

hist.Museum

„Es ist fast schon Ironie der Geschichte, dass wir eine Ausstellung zur Medizin vorbereitet haben in einer Zeit, in der das gesellschaftliche Leben durch eine Epedemie lahm gelegt wird“ erklärt Museumsdirektor Alexander Schubert per Video und öffnet für seine Zuschauer die Tür zur aktuellen Sonderausstellung „Medicus – Die Macht des Wissens“. Zusammen mit Ausstellungskurator Sebastian Zanke führt er durch die Schau im Historischen Museum der Pfalz, das aufgrund der Coronakrise bis auf weiteres geschlossen bleiben muss. Spannende Details und Hintergrundinformationen machen den virtuellen Rundgang zu einem eindrücklichen Museumserlebnis. Geplant sind insgesamt zehn Folgen der Online-Führung, Teil eins und zwei sind auf der Museumshomepage unter https://museum.speyer.de/digital oder im Facebook-Auftritt des Museums bereits zu sehen. „Für unser Museum war die Schließung wie eine Vollbremsung bei Tempo 200. Dort wo noch vor kurzem lange Besucherschlangen zu den Ausstellungen ‚Medicus‘ und ‚Grüffelo‘ standen, herrscht nun geisterhafte Stimmung. Mit den digitalen Angeboten wollen wir in dieser Krise engen Kontakt mit unseren Besuchern halten“, so Schubert.
Auch für die Fans der Grüffelo-Ausstellung hat sich das Museum digitale Angebote ausgedacht: Mit einer Grußbotschaft des Grüffelo-Zeichners Axel Scheffler lädt das Junge Museum dazu ein, sich zu Hause mit der Geschichte von der kleinen Maus und dem seltsam aussehenden Monster zu beschäftigen. Axel Scheffler zeigt online wie er die Figuren aufs Papier bringt und stellt seine Grafiken zum Ausmalen zur Verfügung. Ein Quiz und Kreativaufgaben für Kinder sind vom Jungen Museum bereits in Vorbereitung und gehen in den kommenden Tagen online.

Das digitale Angebot wächst stetig – es lohnt sich regelmäßig einen Blick auf die Museumsseite zu werfen!

Als Maßnahme gegen die Ausbreitung des Corona-Virus hat das Historische Museum der Pfalz bis auf weiteres geschlossen. Aktuelle Informationen unter www.museum.speyer.de

Chef der Universitäts-Augenklinik Heidelberg zum vierten Mal in die Liste der weltweit wichtigsten Persönlichkeiten in der Augenheilkunde gewählt

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Die englische Fachzeitschrift "The Ophthalmologist" veröffentlicht die 100 "Most influential people in Ophthalmology" / Prof. Dr. Gerd Auffarth forscht seit Jahren erfolgreich an neuen Kunstlinsen und dem Einsatz von Lasern in der Augenchirurgie

Zum vierten Mal nennt die Fachzeitschrift "The Ophthalmologist" die Top 100 der weltweit einflussreichsten Persönlichkeiten der Augenheilkunde. Wieder dabei auf der so genannten Powerlist ist Prof. Dr. Gerd Auffarth, Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Heidelberg. Er ist damit der einzige deutsche Ophthalmologe der von 2014 bis 2020 kontinuierlich als einer der weltweit wichtigsten Experten in der Augenheilkunde aufgeführt wurde.

In die Liste aufgenommen werden renommierte Augenärzte und -chirurgen, Wissenschaftler, Ingenieure aus dem Bereich Medizintechnik sowie Vertreter der Industrie, die mit ihren Entwicklungen einen wichtigen Beitrag für die Augenheilkunde geleistet haben. Die Leser der Fachzeitschrift hatten zwei Monate Zeit, Vorschläge einzureichen, eine unabhängige Fachkommission ermittelte dann in drei Durchläufen die 100 Personen. Dabei werden die ersten zehn Plätze explizit vergeben, die weiteren 90 Experten sind nicht bestimmten Plätzen zugeordnet, hierunter auch Prof. Auffarth. Kriterien waren Veröffentlichungen, Vorträge, Ruf als Chirurg sowie internationale Forschungskooperationen.

Prof. Auffarth ist seit 2011 Ärztlicher Direktor der Universitäts-Augenklinik Heidelberg, zuvor hat er als Oberarzt an der Universitäts-Augenklinik gearbeitet. Er ist Leiter des International Vision Correction Research Center (IVCRC) und des David J. Apple Laboratory for Ocular Pathology, die er in der Universitäts-Augenklinik etabliert hat und die weltweit anerkannt sind im Bereich der Implantat- und Biomaterialforschung. Er ist Vorstandsmitglied der deutschen (Generalsekretär) sowie der europäischen Gesellschaft für Katarakt und Refraktive Chirurgie und gilt als einer der erfahrensten Chirurgen in der Katarakt und Hornhautchirurgie. Als Mitbegründer der Lions-Hornhautbank Heidelberg der Universitäts-Augenklinik Heidelberg, hat er die Transplantationschirurgie (der menschlichen Hornhaut) und innovative Forschungsbereiche hierzu am Standort Heidelberg weiter vorangetrieben.

Weitere Informationen im Internet

Homepage der Universitäts-Augenklinik Heidelberg

Ranking in der Zeitschrift "The Ophthalmologist"

 

 

 

Grünschnitt- und Sperrmüllabholung laufen wieder an. Extra eingerichtete Abladestelle für Grünabfälle eingerichtet

StadtMannheim

Grünschnitt-Straßensammlung
Ab Montag, 20. April 2020, erfolgt die Wiederaufnahme der Sammlung von Grünschnitt. In den noch ausstehenden Sammelgebieten werden an die jeweiligen Haushalte Handzettel mit den neuen Bereitstellungsterminen verteilt. Dabei wird die Tourenplanung an die im Straßenraum vorzufindende Mengen angepasst. Aktuelle Nachrichten erhalten Sie unter: www.stadtraumservice-mannheim.de oder über unsere Abfall-App.

Ab Freitag, 24. April 2020, werden in den Mannheimer Kleingartenanlagen die Stellungen der halbjährlich angebotenen Grünschnitt-Container wieder aufgenommen. Zwischenzeitlich ausgefallene Termine werden nachgeholt. Dazu werden die Vereine direkt kontaktiert.

Sperrmüll
Erste Termine für die Sperrmüllsammlung können ab Montag, 27. April 2020, wieder vereinbart werden. Angesichts des hohen Sperrmüllaufkommens ist damit zu rechnen, dass es zu einem Rückstau bei der Terminvergabe kommen und die geplante Abholung nicht zu dem gewünschten Zeitpunkt erfolgen kann.

Recyclinghöfe
Weiterhin kann an den Recyclinghöfen Max-Born-Straße und Morchhof zurzeit leider kein Grünschnitt angenommen werden. Alle übrigen Abfälle können auch weiterhin angeliefert werden. Aufgrund der Abstandsregelungen ist teilweise mit längeren Wartezeiten zu rechnen. Die Abgabemöglichkeit besteht nur für Bürgerinnen und Bürger aus Mannheim.

Grünschnitt-Abgabemöglichkeit
Für die Abgabe des Grünschnitts konnte eine temporäre Lösung gefunden werden: Ab dem 20. April wird in der Max-Planck-Straße (Friesenheimer Insel, bitte den Hinweisschildern folgen) eine separate Annahmestelle ausschließlich für den Grünschnitt eingerichtet. Abgabezeiten sind von Montag bis Samstag 08.00 bis 15.30 Uhr.

Auch hier ist mit Wartezeiten zu rechnen. Die Abgabemöglichkeit besteht nur für Bürgerinnen und Bürger aus Mannheim.

Der Kompostplatz Ölhafenstraße bleibt weiterhin geschlossen.

Biotonne
Die Biotonne wird vorerst weiterhin im 14-täglichen Rhythmus geleert.

POL-MA: Heidelberg, Mannheim, Rhein-Neckar-Kreis: Falsche Polizeibeamte, Enkeltrick-Betrüger und Gewinnversprechen - Betrüger nutzen Corona-Krise aus, Bleiben Sie wachsam!

15.04.2020 – 13:53

Polizeipräsidium Mannheim

PolBW
Heidelberg / Mannheim / Rhein-Neckar-Kreis (ots)

Auch während der Osterfeiertage sowie zu Beginn der Woche wurden wieder zahlreiche Anrufe von "falschen Polizeibeamten" und "Enkeltrick"-Betrügern in der gesamten Region zur Anzeige gebracht. Alle angerufenen reagierten richtig und beendeten das Telefonat und meldeten den Vorfall dem jeweils zuständigen Polizeirevier. Die betrügerischen Anrufer täuschten als angebliche "Polizeibeamte" bevorstehende Einbrüche oder Raubüberfälle vor, "Enkeltrick"-Betrüger benötigten dringend Geld für Krankenhausaufenthalte oder Behandlungen, aber auch angebliche Glücksspielgewinne wurden versprochen - selbstverständlich nur unter der Prämisse der Vorauszahlung von Gebühren.

Insgesamt wurden in der Zeit von Montag bis Mittwoch mehr als 150 Fälle bekannt, die aber glücklicherweise nicht zum Erfolg führten!

Die Täter nützen derzeit die Kontaktbeschränkungen der Corona-Krise, insbesondere für ältere Menschen skrupellos aus. Deshalb bittet das Polizeipräsidium Mannheim, Folgendes zu berücksichtigen:

-Immer misstrauisch sein, wenn sich Personen am Telefon als
Verwandte, oder Bekannte oder gar als Polizeibeamte ausgeben und nach
finanziellen Verhältnissen fragen
-Die Polizei wird Sie niemals um Geldbeträge bitten.
-Lassen Sie sich am Telefon nicht unter Druck setzen. Geben Sie
Betrügern keine Chance, legen Sie einfach den Hörer auf. Das ist
keinesfalls unhöflich!
Auflegen sollten Sie, wenn:

-Sie nicht sicher sind, wer anruft.
-Sie der Anrufer nach persönlichen Daten und Ihren finanziellen
Verhältnissen fragt, z.B. ob Sie Bargeld, Schmuck oder andere
Wertgegenstände im Haus haben.
-Sie der Anrufer auffordert, Bargeld, Schmuck oder andere
Wertgegenstände herauszugeben, bzw. Geld zu überweisen, insbesondere
ins Ausland.
-Sie der Anrufer unter Druck setzt.
-Der Anrufer Sie dazu auffordert, zu Fremden Kontakt aufzunehmen,
z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wertsachen mitnehmen soll.
- Hinweise an alle Angehörige: Auch wenn es aufgrund der
Corona-Krise Kontaktbeschränkungen gibt, bitten wir Sie, nahe
Angehörige, Eltern oder Großeltern, die aufgrund ihrer
Rüstigkeit noch alleine leben können, nicht "alleine zu lassen".
Genau diese Personen sind die Hauptzielgruppe von "Falschen
Polizeibeamten" oder Tätern, die sich als vermeintliche Enkel
oder Angehörige ausgeben. Bleiben Sie bitte täglich mit ihren
älteren Angehörigen in Kontakt und kümmern Sie sich um sie.
Wer glaubt Opfer eines Betrugs geworden zu sein, meldet sich sofort bei der örtlichen Polizeidienststelle oder beim Polizeinotruf 110.

Im allen Fällen übernimmt die Kriminalpolizeidirektion Heidelberg die Ermittlungen.

Personen, die Hinweise zu den Taten geben können, werden gebeten, sich beim Führungs- und Lagezentrum des Polizeipräsidiums Mannheim, Tel.: 0621/174-0, dem jeweiligen örtlich zuständigen Polizeirevier (falls Tel.-Nr. bekannt) oder über den Polizeinotruf 110 zu melden.

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