Medienförderung RLP: Medienschaffende erhalten in ersten Förderrunde 2025 insgesamt 648.894 Euro
Medienförderung RLP: Medienschaffende erhalten in ersten Förderrunde 2025 insgesamt 648.894 Euro
Die Vergabejury der Medienförderung RLP GmbH hat in der achten Förderrunde am 02. Juni insgesamt 26 Förderungen beschlossen.
16 Projekte aus dem audio-visuellen Bereich, sieben Games-Projekte sowie drei Stipendien werden mit 648.894 Euro gefördert.
In der ersten Förderrunde 2025 wurden insgesamt 111 Förderanträge über das Internet-Portal der Medienförderung eingereicht, darunter 78 Anträge in der Kategorie „audio-visuelle Projekte“, 22 in der Kategorie Games sowie weitere elf Anträge für ein Stipendium.
Die siebenköpfige Jury bewertet entsprechend der Förderrichtlinie Anträge, die einen kulturellen oder wirtschaftlichen Rheinland-Pfalz-Bezug aufweisen.
Audio-visuelle Projekte konnten mit insgesamt 372.894 Euro gefördert werden. Die Games-Projekte werden mit 222.000 Euro gefördert und die Fördersumme für die Stipendien beträgt 54.000 Euro.
"Wir freuen uns sehr, dass wir in der aktuellen Förderrunde nicht nur die Mittel des Landes verdoppeln konnten, sondern auch insgesamt 26 innovative und kreative Projekte unterstützen dürfen", sagt die Aufsichtsratsvorsitzende der Medienförderung RLP, Staatssekretärin Heike Raab, Bevollmächtigte des Landes Rheinland-Pfalz beim Bund und für Europa und Medien. "Besonders hervorzuheben sind dabei zwei außergewöhnliche Vorhaben: ein Forensik-Simulator, der neue spielerische Wege der Wissensvermittlung geht, sowie eine Multi-Channel-Videoinstallation, die innovative Erzählformen belebt. Diese Projekte zeigen eindrucksvoll, wie kreativ und zukunftsweisend die rheinland-pfälzische Medienlandschaft ist."
„Wir sind seit 2021 auf einem sehr erfreulichen Weg. Unsere geförderten Projekte feiern Erfolge auf internationalen Festivals – von der Berlinale bis nach Shanghai. Auch die Auswahl der Jury in dieser Förderrunde verspricht wieder herausragende Ergebnisse. Ich freue mich sehr, dass wir mit fast 650.000 Euro erneut zahlreiche Talente in Rheinland-Pfalz unterstützen können“, betont Verena Schmidt, Geschäftsführerin der Medienförderung Rheinland-Pfalz GmbH.
Die zweite Förderrunde des Jahres 2025 startet am 1. Juli und endet am 10. Oktober 2025. Die Einreichungen können über die Webseite nach erfolgtem Erstberatungsgespräch erfolgen.
Weitere Informationen zur Medienförderung RLP, zu den Förderrichtlinien und zur Antragstellung finden sich im Internet unter www.mf-rlp.de.
Die Medienförderung RLP GmbH ist eine Tochtergesellschaft der Medienanstalt Rheinland-Pfalz. Unterstützt wird sie vom Land Rheinland-Pfalz, dem SWR und dem ZDF.
Audiovisuelle Werke (16 Projekte, 372.894 Euro
Louisa Würden
Irrlichter (AT)/ Projektentwicklung/ 11.824 €
In „Irrlicher“ verlässt ein junges Irrlicht ihre funktionsgetriebene Heimat im Inneren einer Straßenlaterne auf der Suche nach Veränderung. Ihre Reise führt sie zurück zur Natur, zu fantastischen Begegnungen und zurück zu sich selbst. (Animation)
Sebastian Sgodzai
AMEN/ Projektentwicklung/ 15.000 €
„Amen“ ist eine Comedyserie, die im Mockumentary-Stil den verzweifelten Versuch eines kleinen Kirchenvorstands begleitet, seine in die Krise geratene Kirchengemeinde in einer rheinland-pfälzischen Kleinstadt wiederzubeleben.
Stephan Falk
"Vier Worte"/ Projektentwicklung/ 19.500 €
„Vier Worte" handelt von einem Kindsmord in den Wirren im rheinland-pfälzischen Bad Neuenahr. Für die Täterin lautet einhellig das Urteil: Todesstrafe. Die Vorbereitungen zur Hinrichtung laufen bereits an, da wird in Bonn das zukünftige Grundgesetz verhandelt.
Svenja Heinrichs
Rotkäppchen/ Projektentwicklung/ 25.000 €
„Rotkäppchen“ dreht sich um ein gleichnamiges geheimes Bordell im Lennebergwald. Als das „Rotkäppchen“ auffliegt, steht alles auf dem Spiel: Wer hat die Besitzer verraten? Während der Gerichtsprozess 1987/88 läuft, reist die Serie zurück ins Frühjahr 1985, wo die 19-jährige Paula die Geheimnisse hinter der Fassade aufdeckt – und sich dabei selbst in Gefahr bringt.
Anna Maria Praßler/ Eva Lezzi
Der Golem und die Freundschaftspower/ Drehbuch / 20.000 €
Das Drehbuch handelt von Elisa, Matteo und Toni (alle 12). Sie erwecken mit ihrem Graffiti einen unsichtbaren Golem zum Leben – die perfekte Hilfe im Kampf gegen die Luxussanierung ihrer Häuserzeile in der Mainzer Innenstadt … oder etwa nicht? Bald zieht das Graffiti unheimliche Verfolger auf sich und der Golem entwickelt allzu starke Kräfte.
Anton Kurtin
Das Goldene Trapez (AT)/ Drehbuch/ 28.000 €
In „Das Goldene Trapez“ treffen drei 12-Jährige mit ihren ganz eigenen Träumen in einem Zirkusworkshop aufeinander, der zunehmend von Ausgrenzung und Intoleranz bedroht wird. Gemeinsam gehen die Kinder dagegen vor und erschaffen einen Ort, an dem die Magie des Zirkus alle miteinander verbindet.
Julius Kalisch
Kladderadatsch/ Drehbuch / 22.370 €
„Kladderadatsch“ siedelt die Handlung im Revolutionsjahr 1848 an. Ein poetischer Kaufmann, ein chaotischer Sprachlehrer und eine zähe Weberin riskieren alles, um die Monarchie in den deutschen Landen zu stürzen – und das mit Stift und Papier.
Michael Schwarz/ nachtschwärmerfilm Griesser & Schwarz GbR
Das Leben ist ein Fest (AT)/ Drehbuch/ 20.000 €
Der Kinodokumentarfilm „Das Leben ist ein Fest“ beschäftigt sich mit dem kultigen Hipster-Opa und Stil-Ikone Günther Krabbenhöft. Mit Anfang 80 inspiriert er Millionen von Menschen weltweit und möchte ihnen in Krisenzeiten wieder den Glauben an Zuversicht und Hoffnung zurückgeben.
Sebastian Jansen
Legendenjäger/ Drehbuch/ 25.000 €
„Legendenjäger“ handelt von vier Freunden auf der Suche nach Abenteuer. Sie werden von einem eigentümlichen Kfz-Mechaniker als „Legendenjäger" rekrutiert. Langeweile over: Mithilfe magischer Relikte reisen sie in alte Sagen, um deren Moral zu reparieren – und damit die Welt vor dem Untergang in Hass und Herzlosigkeit zu bewahren.
Benjamin Wagener
Dehäm. Pälzer in de Pampa/ Produktion/ 40.000 €
„Dehäm. Pälzer in de Pampa" beschäftigt sich mit den deutschen Auswanderern in Südamerika. 2-3 Millionen Menschen sprechen noch das sogenannte Riograndenser Hunsrückisch, das dem Westpfälzisch ähnelt. Ihre Vorfahren wanderten vor 200 Jahren nach Brasilien aus und stammten aus dem Hunsrücker Raum.
Justin Peach
„Sieben Kreise der Hölle/ Produktion/ 35.000 €
Der Dokumentarfilm „Sieben Kreise der Hölle“ zeigt die Innenperspektive eines Krieges: sieben Psychogramme ukrainischer Soldaten und Soldatinnen, welche die Hölle ganz nah an der Frontlinie erlebt haben. Ein Blick in die Kreise des Infernos, dessen Ende nicht absehbar ist.
Nûjîn Kartal/ MediaApes GmbH
Holy Mama/ Produktion/ 16.200 €
In der Multi-Channel-Videoinstallation erkunden eine Mutter und ihr Sohn die Wechselwirkungen ihrer (un)heilvollen exklusiven Mutter-Sohn-Beziehung in unseren Gesellschaften und vor dem Hintergrund der drei monotheistischen Religionen – Judentum, Christentum, Islam.
Tidi von Tiedemann/ Kontrastfilm GmbH & Co. KG
MOVING CHARACTERS – Ein Museum zieht um (AT)/ Produktion/ 30.000 €
„Moving Charakters“ begleitet das Gutenberg-Museum beim Umzug und der Suche nach neuer Identität. Die Doku zeigt die Leidenschaft der Mitarbeitenden und stellt die Frage nach der Relevanz von Buch- und Druckkultur im digitalen Zeitalter.
Wolfram Giese/ k22film GmbH
Wer war Hannah Arendt (AT)/ Produktion/ 28.000 €
Die Dokumentation beleuchtet das Leben und Wirken von Hannah Arendt mit Hinblick auf die heutige Zeit. Ihr Todestag jährt sich am 04.12.2025 zum fünfzigsten Mal – dabei findet sich in ihren Schriften ein fast prophetischer Bezug zu Konflikten und Kriegen, die bis heute beschäftigen.
Daniel Sax/ Daniel Knußmann
Alman Schmidt (Arbeitstitel)/ Postproduktion/ 15.000 €
In „Alman Schmidt“ versucht der pedantische Politeur Schmidt (45), die schlechte Beziehung zu seiner Stieftochter zu verbessern, und begleitet sie zu einem harmlosen Einkauf. Aufgrund eines fatalen Missverständnisses landen die beiden jedoch im Wohnzimmer eines Drogendealers, dem sie nur gemeinsam entkommen können.
Sophie Beckmann
Gegengerade Inklusiv (AT)/ Postproduktion/ 22.000 €
„Gegengerade Inklusiv“ begleitet drei Menschen mit Behinderung, deren Lebenswege sich im Stadion von Mainz 05 kreuzen. Die Doku erzählt vom Aufwachsen über Generationen hinweg – von Selbstbild, Sozialisierung, familiärer Prägung und echter Inklusion im Alltag.
Games (7 Projekte, 222.000 Euro)
Jennifer Nguyen/ Serigami Games GmbH
Ultimath/ Konzept/ 20.000 €
„Ultimath“ ist ein Multiplayer-Kopfrechenspiel, das alleine oder im Team gegen KI oder andere Spielende gespielt werden kann. Das Spiel eignet sich für den Einsatz bei Wettbewerben in Bildungseinrichtungen oder bei Events, um sowohl Teamgeist als auch Kopfrechnen zu stärken.
Christopher Manske/ Unterpunkt9 UG
Projekt Schrebergarten/ Prototyping/ 25.000 €
„Projekt Schrebergarten“ ist ein charmant-okkultes Gartenspiel über das Pflegen, Kombinieren und Verstehen magischer Pflanzen. Spielende schlüpfen in die Rolle einer jungen Hexe, treffen auf folkloristische Wesen und entdecken ein lebendiges, reagierendes Gartenökosystem.
Philipp Busch/ Mind Games GmbH
Limes 119 / Prototyping/ 50.000 €
„Limes 119“ versetzt Spielende in die Entstehungszeit des Limes – Europas größtes Bauwerk. Das strategische Tower-Defense-Spiel mit Deck-Building-Elementen soll nun als Prototyp realisiert werden und richtet sich an ein bis drei SpielerInnen, die in kurzen, spannenden Sessions Geschichte neu erleben.
Alain Brunotte/ Alchemical Works UG
Wildest Catch/ Produktion/Entwicklung/ 35.000 €
„Wildest Catch“ erzählt den Traum eines einfacheren Lebens in der Wildnis. Mit Hütte, Boot, Krabbenkörben und treuem Hund entsteht ein eigenes Dasein in der kanadischen Natur. Unbekannte Gewässer werden erkundet, Krabben gefangen, das Boot aufgerüstet – ehrliche Arbeit mit eigenen Händen.
Jens Wiechering / Binary Impact GmbH
Forensik Simulator/ Produktion/Entwicklung/ 32.000 €
Der „Forensik Simulator“ ermöglicht Spielenden, in die Rolle von Ermittler*innen und Forensiker*innen zu schlüpfen. Sie untersuchen Tatorte, sichern Beweise und rekonstruieren Verbrechen. Das Spiel bietet eine realistische Simulation forensischer Arbeit, basierend auf echten Kriminalfällen.
Daniel Espen/ Thunderrock Innovations GmbH
Islantiles/ Produktion/Entwicklung/ 25.000 €
„Islantiles“ ist ein gemütlicher, minimalistischer City-Builder, in dem Spielende Zivilisationen von charmanten Siedlern zu außerordentlich effizienten Entdeckern formen. Spielende können Ketten bezaubernder Inseln erkunden, neue Technologien freischalten und dadurch beeindruckende Synergien entdecken.
Julian König/ Mirebound Interactive GmbH
Causal Loop/ Veröffentlichung/Markteinführung/Bewerbung/ 35.000 €
„Causal Loop“ ist ein narratives Sci-Fi-Rätselspiel über Zeit, Schicksal und Selbstbestimmung. Spielende lösen knifflige Rätsel, indem sie Echos vergangener Handlungen beschwören und durch jede neue Aktion eine neue Realität formen.
Stipendien (3 Projekte, 54.000 Euro)
Julia-Jasmin Bold
ColorMath (AT)/ Projektentwicklung/ 18.000 €
„ColorMath“ ist ein interaktives Lernspiel für Smartphone und Tablet, das Fünf- bis Zehnjährigen spielerisch die vier Grundrechenarten näherbringen soll. Ziel ist es, durch kluges Kombinieren farbiger Zahlenblöcke/Blobs nicht nur den gesuchten Wert zu erreichen, sondern auch das gesamte Spielfeld in der richtigen Farbe einzufärben. Jede neue Herausforderung trainiert dabei Rechenfertigkeiten im Zahlenraum von 0 bis 10/100/1000 und stärkt gleichzeitig logisches Denken und strategische Planung.
Meike Schalk
Gründung eines Kreativstudios / Projektentwicklung / 18.000 €
Im Mainzer Raum soll ein Medienlabor mit den Schwerpunkten Projektionskunst, interaktive Installationen und audioreaktive Projekte entstehen. Eine zentrale Rolle dabei spielt die Installation „Echoes from Beyond“, die durch Motion Tracking und Projection Mapping Raum für Selbstreflexion schafft.
Walter Stöhr
Prävisualisierung/ Drehbuch & Konzeption/ 18.000 €
Ziel des Stipendiums ist die Konzeption dreier Kurzfilmprojekte bis hin zur Animatic-Reife. Insbesondere Kenntnisse und Fähigkeiten in der Prävisualisierung sollen ausgebaut werden. Ein Kurzfilm soll vollständig umgesetzt werden.
Ratgeber & Gesundheit

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